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2010 – Digitale Zukunft

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“Die kleinen Dinge des Lebens“

So lautete das Motto des diesjährigen Neujahrsempfanges

für die Engagierten der Kinder- Jugend- und Familienarbeit in der Verbandsgemeinde Altenahr, welcher am 22. Januar 2010

im Großen Sitzungssaal des Rathauses stattfand.

Wunsch und Besinnung an alle Aktiven für das Jahr 2010!

“Digitale Zukunft”

Wir haben uns bei diesem Neujahrsempfang mit dem Thema „Digitalisierung“ befasst weil es ein Thema ist mit dem die jetzige Jugend aufgewachsen ist und wir, die vielen fleißigen Bienchen in der Jugendarbeit, teilweise so unsere Problemchen damit haben, oder sind ihnen Schlagworte wie: WKW, iPhone, Cybersex, Podcast, RSS, Comunity, GPS, Geocaching, Apple, Foren, Bluetooth, Youtube, eBay, Headset, RFID, E-Books, Blueray, Rapidshare, Nacktscanner, Amazon und Smart Phone alle klar?

Aber seit wann gibt es Digitalisierung? Was ist es genau und bin auch ich davon betroffen? Ist es gefährlich? Hat es mein Nachbar? Was verpasse ich? Bin ich dafür nicht zu alt? Ist es schädlich für mein Kind? Wo hört die Digitalisierung auf? Und wie sieht sie in 50 Jahren aus? All dies könnten Fragen gewesen sein, mit denen Sie sich nach erhalt unserer Einladung auseinander gesetzt haben, vielleicht. Auf alle Fragen haben wir sicher keine Antwort aber wir haben uns in den letzten Wochen intensiv mit dieser Thematik befasst.

An diesem Abend haben wir versucht einige Punkte überspitzt darzustellen, wobei ist überspitzt nicht vielleicht doch untertrieben? Schließlich wurde nach dem vereitelten Flugzeuganschlag von Detroit am 25.12.2009 laut über die Installation von Ganzkörperscannern, so genannten Nacktscannern, debattiert.Wer von ihnen hat eine Payback Karte?

Herzlichen Glückwunsch ihr komplettes Kaufverhalten ist auf irgendeinem Rechner gespeichert und kann bzw. wird auf sie zugeschnitten. Auch wäre es möglich das sich eines Tages die Krankenkasse bei ihnen meldet und höhere Beiträge verlangt weil sie ja schließlich 2 Packungen Zigaretten am Tag rauchen und dies digital beim kaufen erfasst wird.

Was macht ihr Kind wenn es zuhause am Rechner sitzt? Saugt es bei E-Mule Programme und Musik? Chattet, also schreibt es mit Freunden? Noch mehr Digitalisierung wird auf uns zukommen ob wir wollen oder nicht. Wir sollten ihr nicht, nur weil was neu ist und wir es nicht kennen, ängstlich gegenüber stehen, lieber sollten wir es untersuchen und mit ihr Spaß haben und die vielen neuen Anwendungen kennen und nutzen lernen. Denn wer will heute nicht mal schnell das geschossene Foto auf dem Display seiner Digitalkamera anschauen, oder hat jemand von ihnen noch einen alten Fotoapparat mit Film? Auch hat jeder ein Handy mit dem man im Notfall auch schnell mal den Rettungsdienst alarmieren kann, egal wo man ist, was hat man vor dieser Zeit gemacht? Aber wir werden auch gläsern, wollen wir das?

Digitalisierung hat wie alles Vor- und Nachteile, deswegen sollten wir auf der Hut sein uns aber nicht ängstlich zurückziehen. Falls sie doch Berührungsängste haben dann fragen sie doch ihr Kind oder ihr Enkel, es wird ihnen bestimmt begeistert das neue Handy erklären oder mit ihnen im Internet surfen, auch wenn sie beim ersten mal nicht alles Verstehen machen sie einen wichtigen Schritt, denn leider gibt es auch immer wieder Einzelfälle in denen sich junge Menschen zurückziehen und nur noch im Cyber leben. Auch diese Jugendlichen sollten wir Bienchen der Jugendarbeit zurück in die Realität holen oder aber uns ihre Probleme anhören.

Digitalisierung ist nicht nur was für junge Menschen sie ist viel mehr ein Zeugnis unseres Fortschritts.

Jeder macht bei der Digitalisierung mit – aktiv oder passiv, gewollt oder ungewollt.

Nun wollen wir sie aber wieder zurückholen, in die analoge Welt, in die Welt des Miteinanders, des Zusammensein, der gelebten Kommunikation, der Gegenwart. Der Alltag, die aktuellen Themen, die immer zunehmender und schneller werdenden Medien haben die jungen Leute des Vorbereitungsteams inspiriert. In vielen VB treffen haben sie sich damit auseinandergesetzt, kritisch aber auch amüsant darüber diskutiert um dies letztendlich für sie in Szene zu setzten. Die Kinder und Jugendlichen wachsen heute mit der Digitalisation auf, deswegen gehört die digitale Zukunft in ihre Welt und die heutige moderne Jugendarbeit. Und gerade uns als Erwachsene sollte es interessieren, damit wir Orientierung geben können. Kinder und Jugendliche brauchen sie, ich denke immer öfters.

Und nun möchten wir uns Zeit nehmen und Ihnen Zeit lassen, handgemachte Musik zu hören, das virituelle gegen ein schmackhaftes Buffet einzutauschen und den Abend im Gespräch ausklingen zu lassen.

Video zum Jahresmotto







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