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25
Okt

SurvEifel vol. 2

Geschrieben von Marcel am Oktober 25th, 2013 Veröffentlicht in Allgemein

2013_10_25_SurvEifelAm Samstag, 07.09.2013, fast zur gleichen Zeit wie im letzten Jahr, trafen sich 8 MusterKnaben‘‘ und 6 andere Jungen, um eine erlebnisreiche Nacht an der Ahr zu verbringen. „Survival“ war auf Grund der guten Resonanz wiederholt das Thema – 24 Stunden ohne Technik und Digital sich auf das einfache Miteinander zu beschränken eine große Herausforderung. Diese schon in den Sommerferien geplante Aktion viel wegen anhaltender Hitze aus und konnte nun stattfinden. Das Wetter war spätherbstlich, aber perfekt und alle waren bereit die Veranstaltung umzusetzen.

Nur mit dem Nötigstem Ausgerüstet machte sich die Gruppe in Begleitung von Jugendpfleger Werner Söller, Jugendbüro Mitarbeiter Niko Sicken und Ehrenamtler Pascal Pick auf den Weg vom Ahrbrücker Bahnhof zu einem geeignetem Platz für das „Überlebenstraining“.

Diesmal wurde der Weg bis zum Lagerplatz fürs Kennenlernen genutzt. Es wurden der Gruppe Infos gegeben, eine Blind- und Vertrauensübung den Teilnehmern abverlangt.

Nach dem Ankommen wurde sich direkt um ausreichend Feuerholz und eine exklusive Feuerstelle gekümmert, damit das „kleine Dorf‘‘ nicht frieren musste und in der Nacht Licht hatte. Mit einfachen Mitteln bauten sich die Teilnehmer Schlafplätze mit Hölzern, Kordeln und Planen um dem angekündigten Regen zu trotzen.

Auch diesmal unterstützte eine Referentin die Naturburschen mit den verschiedensten Fertigkeiten, zeigte ihnen das Feuermachen mit einfachsten Mitteln. Sie erläuterte Pflanzen und deren Wirkung die an der Ahr vorkommen und gab Gelegenheit mit Pfeil und Bogen zu üben.

Als der Abend hereinbrach und es dunkel und kühl wurde, konnte das Abendessen in einem Kessel über dem Feuer hergestellt werden. Leckeres Gulasch mit Gemüse und Kartoffeln musste stundenlang über dem Feuer garen und es schmeckte hervorragend. Ausgestattet mit selbst ausgebrannten Holzschalen stürzten sich die hungrigen Jugendlichen auf das Essen. Es schmeckte unter noch freiem Sternenhimmel genauso köstlich wie es roch.

Als alle nach einiger Zeit satt waren, wurde noch viel erzählt, bis sich alle Teilnehmer in die gut ausgebauten und isolierten Schlafstätten begaben. Die selbst gebauten Hütten schützen und hielten wärmer als mancher dachte bis der große Regen kam und ein Gewitter über dem Lager unvorstellbare Mengen an Regen ausschüttete.

Dieser Regeneinbruch war so enorm stark, sodass keine  Schlafstätte trocken blieb und alle Teilnehmer unter einer großen Plane das Lager verlassen und nach Hause gebracht werden mussten. Dieses Regenchaos ab 5 Uhr brachte zwar das Lager zum Abbruch, stärkte aber die Gemeinschaft und den notwendigen Zusammenhalt.

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